AIOC News
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29.11.2011
Die AIOC-Partner laden zur "Seminarreihe 2011/2012" mit freien Schnupperangeboten der AIOC-Partner.
Finden Sie hier den aktuellen Seminarkatalog mit allen Terminen und Inhalten.
Anmeldung: per eMail oder via Telefon: +43/664/1686932.
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01.12.2010
Die AIOC-Partner laden zum AIOC-Kundenevent: "Die Zukunft des Consultings".
Termin: 20. Jänner 2011
Beginn: 18:00 Uhr
Ort: Wipplingerstr. 8, A-1010 Wien
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Links
AIOC Mitglieder
Success Stories
AIOCMasterlehrgang Controlling an der Donau-Universität Krems
Seit dem Frühjahr 2010 bietet die Donau-Universität Krems in Kooperation mit zahlreichen weiteren AIOC-Mitgliedern einen dreistufigen Universitätslehrgang über den Themenschwerpunkt Controlling an. Als Programmleiter des sehr erfolgreich gestarteten Lehrgangs fungiert dabei AIOC-Vorsitzender und BATCON CEO Mag. PhDr. Michael P. Schermann. Vortragende sind unter anderem Fachspezialisten aus der All-in-one-Consulting, wie z.B. Erber Consulting, Impex, Vconsult, Batcon, etc.
Das aufbauende, dreigliedrige Studium untergliedert sich wie folgt:
1. Certified Controller (Zertifikat) = 2 Semester
2. Akademische/r Controller/in = 2 + 1 Semester
3. Master of Advanced Studies = 2 + 1 + 1 Semester
Die Anwendung des erlernten Wissens wird durch mehrere integrative Planungsspiele bzw. Excel Case Studies unterstützt. Die Controlling-Planspiele und Excel Case Studies durchlaufen den gesamten Lehrgang und beginnen beim externen Rechnungswesen mit Jahresabschlüssen und Bilanzanalysen und dem System der Grenzplankostenrechnung. Weiters reichen die Lehrinhalte von der Erstellung von Businessplänen und Investitions- und Finanzentscheidungssystemen bis hin zu strategischen Planungsintrumenten sowie praxisrelevanten Systemen im Bereich der Balanced Scorecard.
Durch Fallstudien wird ein unmittelbarer Bezug zu den Problemstellungen der täglichen Unternehmenspraxis hergestellt. Es wird mit anonymisierten Fallstudien existierender Unternehmen aus der Praxis gearbeitet. Die Case Studies werden vornehmlich in Excel Schritt für Schritt aufgrund bestimmter controllerischer Fragestellungen aufgebaut und gelöst. Diese Excel Case Studies haben den Vorteil, dass alle Verknüpfungen – im Gegensatz zu Standardsoftwaresystemen – zu erarbeiten sind und daher für die Teilnehmer auch zu einem späteren Schritt transparent zur Verfügung stehen.
Zielgruppe des Controlling-Lehrgangs sind:
- leitende Mitarbeiter und Führungskräfte, die Ihre Kenntnisse aktualisieren bzw. eine umfassende Controlling-Ausbildung absolvieren wollen;
- UnternehmerInnen und EntscheidungsträgerInnen in Klein- und Mittelbetrieben, die ein effektives Controllingsystem aufbauen bzw. ausbauen möchten;
- all jene, die sich auf den Einstieg in ein stark nachgefragtes Berufsfeld vorbereiten wollen bzw. die eine praxisnahe Controlling-Ausbildung auf akademischem Niveau absolvieren wollen.
Mehr Informationen zum Controlling-Lehrgang finden Sie hier.
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AIOC führt die Firma IKUS zum Erfolg
Eine neue, durch das Unternehmen IKUS patentierte Technologie im Bereich Flüssiggas, welcher enormes Wachstum prognostiziert wird, machte es möglich ein Unternehmen mit sehr großem ökologischen und ökonomischen Potential ins Leben zu rufen.
Die AIOC trägt im Rahmen dieser Unternehmensentwicklung wesentlich zum Aufbau und der Steuerung des Unternehmens bei. Mehrere AIOC-Member begleiteten die Gründung, Finanzierung, Förderung und Planung der Firma IKUS bis hin zur Unternehmensorganisation, ersten Umsätzen und wichtigen Beteiligungen.
Bereits erbrachte AIOC-Leistungen:
•Firmengründung (inklusive Businesspläne, Verträge, Investoren, Förderungen, Finanzierung)
•Businesspläne für diverse Geschäftsbereiche
•Umsetzung eines Marketing Konzeptes
•Aufbau der Unternehmensorganisation
•Gasunternehmen aus Deutschland wird großer Partner (neue Firma)
•Potentielle Kunden und weitere Investoren wurden akquiriert
•Erste Aufträge sind eingegangen
Konkrete Beteiligungen der AIOC:
•VCONSULT ist Investor, baut die Unternehmensorganisation (inklusive Projektstruktur) auf und unterstützt zudem in den Bereichen Förderungen und Vertrieb
•CONTINUA berät im Bereich strategische Entwicklung und Finanzierung und unterstützt
im Bereich Vertrieb
•BATCON erstellt Businesspläne, Wirtschaftlichkeitsrechnungen und berät im Bereich Strategie
Für weitere Informationen zu IKUS siehe www.cryo-p.com
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MAS Controlling Lehrgang an der Donau Uni Krems
Die Donau Uni Krems veranstaltet ab November dieses Jahres eine intensive Controllingausbildung in drei Stufen, die bis zum MAS führt. Herr Mag. PhDr. Michael Schermann, CEO der BATCON GmbH, wird in diesem Lehrgang als Programmleiter fungieren. Sie sehen in der Grafik, welche Firmen der All in one Consulting bei diesem Controlling Lehrgang beteiligt sind.
BATCONImplementierung eines neuen strategischen Geschäftsfeldes im Rahmen des ÖBB-Konzerns
Ziel dieses mehrmonatigen Beratungsprojekts war eine ganzheitliche Konzeption und anschließende Implementierung eines neuen strategischen Geschäftsfeldes im Rahmen des ÖBB Konzerns.
Das Projekt untergliederte sich in 2 wesentliche Phasen (siehe Projektablaufplan unten):
1.Strategische Projektaufgabenstellungen: Marktforschung, Strategie-Konzeption, Organisationskonzept, Balanced Scorecard (strategisch), Marketing- und Vertriebs-konzept.
2. Operative Projektaufgabenstellungen: Businessplan (operativ), Kennzahlen (BSC operativ), Kostenstellen- & Kostenträgerrechnung, Szenario- & Sensitivitätsanalysen, Vertriebscontrolling, Strategy-Review.
Im Rahmen der Marktforschung konnte über eine Befragung von knapp 700 potentiellen Business-Kunden eine aussagekräftige Markt- und Bedarfsanalyse ermittelt werden. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen wurde mit dem nächsten Schritt der Strategie-Konzeption, die Basis für sämtliche nachfolgenden Projekt-Untergruppen geschaffen werden.
Team 2 übersetzte die strategischen Ergebnisse aus Phase 1 letztlich in operativ messbare Zahlen. Der entsprechende Businessplan enthielt - jeweils auf 5 Jahre gerechnet - eine integrierte Finanzplanung mit Leistungsbudget, Cash Flow Statement, Planbilanz, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung sowie ein umfassendes Kennzahlensystem in Form einer individuell auf den Kunden abgestimmten Balanced Scorecard.
Weitreichende Sensitivitäts- und Szenarioanalysen sollten den endgültigen Businessplan letztlich einem stress-test unterziehen und nochmals objektiv auf Chancen/Risiken des Konzepts eingehen.
Die Ergebnisse dieses aus Kundensicht sehr erfolgreich abgeschlossenen Beratungs-projekts wurden dem Vorstand der ÖBB Infrastruktur AG zur weiteren Evaluierung vorgelegt.
Nähere Details zum Projekt sind leider aufgrund eines aufrechten NDA nicht möglich.
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Implementierung einer Balanced Scorecard im Rahmen der ÖBB Infrastruktur AG
Im Q2/2010 gelang der BATCON - Business and Technology Consulting GmbH die erfolgreiche Konzeption und Implementierung einer umfassenden Balanced Scorecard im Rahmen der ÖBB Infrastruktur AG.
Inhaltlich handelt es sich bei der BATCON-BSC um eine Weiterentwicklung der BSC nach Kaplan/Norton (siehe diesbezüglich folgende Puplikation von Mag. PhDr. Michael P. Schermann: Managementinformationssysteme - Praxisgerechte Steuerungstools auf Basis der Balanced Scorecard). Der wesentliche Unterschied zur BSC nach Kaplan/Norton ist der wesentlich praxisfreundlichere Ansatz der BATCON-BSC, die lediglich für das strategische Geschäftsfeld eine BSC definiert, darüber und darunter aber großteils mit auf die BSC abgestimmten Kennzahlen agiert. Damit ergibt sich in der Praxis ein signifikant niedrigerer Wartungsaufwand, was gleichzeitig a) die laufenden Kosten senkt und b) die Akzeptanz bei den betroffenen Mitarbeitern erheblich steigert.
Die für einer Tochter der ÖBB Infrastruktur erstellte BSC konnte in einem 4-wöchigen Beratungsprojekt konzipiert und problemlos in das hauseigene ERP-System implementiert werden.
Leider verhindert auch hier ein aufrechtes NDA die Bekanntgabe näherer Details zum Projekt.
Continuacoming soon ...ecertacoming soon ...Daniel ErberPost Merger Integration im Schering-Plough Konzern
(Verschmelzung zur Aufnahme der Organon GesmbH in die Aesca Pharma GesmbH)
Im Herbst 2007 wurde der US-amerikanische Pharmakonzern Organon von der US-amerikanischen Schering-Plough Gruppe um rund 42 Milliarden US-Dollar übernommen. Die unternehmensrechtliche Verschmelzung der österreichischen Niederlassung des Organon-Konzerns, die Organon Austria GmbH in die Aesca Pharma GesmbH (österreichische Schering-Plough Vertretung) erfolgte im darauffolgenden Sommer 2008.
Nach konzerninterner strategischer Projektplanung wurde Daniel Erber mit der Detailplanung und operativen Durchführung der Vorbereitungshandlungen für den Merger der österreichischen Niederlassungen im Bereich des Finanzwesens beauftragt.
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Die Detailarbeiten umfassten folgende Schwerpunkte:
1. Review des Quartalsabschlusses Q3 2007 der Organon Austria GmbH und Reporting an die Interne Revision. Revisionsschwerpunkte waren:
- Umsatzrealisation/Cut-Off
- Bestehende Zielverkaufsvereinbarungen mit Großkunden
- Forderungsmanagement
- Rückstellungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Sozialkapital
- Lagerbewertung
2. Organisationsvergleich der Finanzabteilungen (Prozesse, Kostenrechnung, Rechnungswesen, IT-Systeme)
3. Anpassung/Umgliederung des Kontenrahmens, Buchungslogik, Kostenstellen-rechnung innerhalb der Organon
4. Aufrechterhalten beider Reporting-Strukturen bis zur Zusammenführung der selbstständigen Gesellschaften
5. Prozessanpassungen insbesondere im Bereich Kreditorenbuchhaltung Lagerbuch-haltung, Konzernreporting
6. Vorbereitung der IT-Systeme auf die Umstellung
- Anpassung der Kontenrahmen und Kostenrechnung
- Stammdatenpflege für Debitoren, Kreditoren und Lagerwirtschaft
- Einrichtung User und Userberechtigungen
- Einschulung der neuen User7. Zusammenführung der Mitarbeiter beider Organisationsteile.
Daniel Erber konnte in enger Zusammenarbeit mit den lokalen Mitarbeitern beider Finanzabteilungen sowie beigezogener SAP-Berater und dem zentralen SAP-Kompetenzzentrum, die Post Merger Integration erfolgreich umsetzen. Während der Umsetzung wurde dem Führungsteam laufend der Zielerreichungsgrad der einzelnen Integrationsschritte berichtet.
Donau Uni KremsDie Donau-Universität Krems – eine Erfolgsgeschichte ohne Vergleich
1995 zog die im Jahr zuvor gegründete Donau-Universität Krems in die adaptierten Räume der ehemaligen Tabakfabrik Krems-Stein und nahm als erste staatliche Weiterbildungs-universität Europas den Studienbetrieb auf. Zwischen 2003 und 2005 wurde das Gelände zum modernen Campus ausgebaut. Heute arbeiten, lernen und forschen hier rund 400 MitarbeiterInnen, mehr als 1.000 Vortragende und 5.000 Studierende der Donau-Universität Krems in einer offenen, innovationsfördernden Umgebung. Bis heute ist sie die einzige staatliche Universität in Europa, die sich auf postgraduale Weiterbildung spezialisiert hat - Studierende aus mehr als 69 Ländern bestätigen diese Führungsposition.
Herkömmliche Studienwege, fachliche Spezialisierung und traditionelle Berufsanforderungen werden neuen, komplexen Situationen immer weniger gerecht. Führungsverantwortung setzt mehr als Fachkompetenz voraus. Die Donau-Universität Krems setzt neben den neuesten Wissensstand gezielt innovative Querverbindungen, interdisziplinäre Zusammen-hänge, die Veränderung gewohnter Blickwinkel und gesellschaftliche Relevanz. Sie bildet Führungskräfte in Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Verwaltung und Medien aus.
Kooperationen mit rund 50 Universitäten, etwa mit der University of British Columbia, Vancouver, Kanada, der Case Western Reserve University, Ohio, USA, und dem Kanagawa Dental College, Yokosuka, Japan unterstreichen den international hohen Status der Donau-Universität Krems in der wissenschaftlichen Community.
Die Entwicklung der Studierendenzahlen zwischen 1995-2010 unterstreicht eindrucksvoll die Erfolgsgeschichte der Universität:
Diese konsequente Expansionsstrategie trägt die unternehmerisch agierende Universität bis heute zu rund 75% mit Eigenmitteln.
Die Donau-Universität Krems ist folglich eine Erfolgsgeschichte für sich selbst.
Mehr Informationen zur Donau-Universität Krems finden Sie hier.
five ITDurchgängige Planung und Steuerung mit Hilfe von Business Intelligence bei der Salinen Austria AG
Die RISC Software GmbH und die FAW GmbH – beide Unternehmen sind Mitglieder der fiveIT Hagenberg – haben gemeinsam für die Salinen Austria AG eine Business-Intelligence(BI)-Lösung entwickelt, die die unternehmensweite Planung und Steuerung entlang der wertschöpfenden Primäraktivitäten durchgängig abdeckt. Highlights dieser Lösung sind unter anderem die Anbindung mehrerer heterogener Datenquellen aus operativen Kernsystemen, die Möglichkeit der rollierenden Planung sowie das intelligente Forecasting auf Basis von Erfahrungswerten.
"Ein konsequent gelebtes und unternehmensweit integriertes Planungs- und Steuerungssystem entlang der wertschöpfenden Primäraktivitäten ist bei uns schon immer als wesentlicher Grundpfeiler des Unternehmenserfolgs betrachtet worden.", informiert DI Dietmar Quatember, IT-Leiter bei der Salinen Austria AG, "Da sich auf dem BI-Sektor in punkto zunehmender technischer Möglichkeiten und vermehrter Anwenderorientierung im Verlauf der letzten Jahre vieles weiterentwickelt hat, haben wir im Februar 2008 beschlossen, unser bisheriges System, das auf TM1 basierte, auf eine moderne BI-Architektur inkl. eines umfassenden Reportings zu migrieren, die unseren gewachsenen Anforderungen gerecht wird."
Die Salinen Austria AG ist Österreichs führender Produzent von Produkten rund um Salz mit einer Jahreskapazität von ca. 1.100.000 Tonnen und erwirtschaftete 2009 einen Umsatz von EUR 93 Mio. mit knapp 350 Mitarbeitern. Entsprechend breit ist auch das Produktportfolio der Salinen Austria AG und daher variieren die Anforderungen an die unternehmensweite Planung und Steuerung im Detail. "Während zum Beispiel der Bedarf an Speisesalz einigermaßen gut planbar ist, ist die Nachfrage nach Auftausalz naturgemäß saisonabhängig und wird kurzfristig stark von den Wetterbedingungen beeinflusst. Um auch hier plausibel planen zu können, arbeitet das von uns entwickelte System mit intelligenten Forecasts, die auf Erfahrungswerten basieren.", berichtet DI (FH) Stephan Leitner, Projektmanager bei der RISC Software GmbH.
Durchdachte Architektur
Dass die Ziele eines solchen Vorhabens nicht alleine dadurch erreicht werden können, einfach ein BI-Frontend über die bestehende Datenlandschaft zu legen – wie Hersteller solcher Werkzeuge gerne suggerieren – wird klar, wenn man auf die technischen Herausforderungen blickt, die im Rahmen des Projekts gemeistert wurden: mehrere heterogene Datenquellen aus operativen Kernsystemen, die Notwendigkeit von stark unterschiedlichen Befüllungsintervallen der entsprechenden Bereiche der konsolidierten Datenbasis, oder die Realisierung einer rollierenden Planung unter Berücksichtigung der monatlichen Ist-Werte.
"Das Kernstück des Systems bildet eine zentrale Staging Area, die mit Oracle-Technologien implementiert wurde. Hier werden die Quelldaten aus den operativen Systemen entsprechend aufbereitet, bereinigt und in ein sog. Sternschema transformiert. Auf diesem Modell setzt auf einer zweiten Schicht ein Microsoft SQL Server auf, der die Daten via Analysis Services als MOLAP-Objekte dem Frontend entsprechend der fachlichen Anforderungen zur Verfügung stellt. Auf diese Weise können die jeweiligen Stärken beider Technologien optimal kombiniert werden.", skizziert Mag. Stefan Wagner, Bereichsleiter für Datenbanktechnologien und Business Intelligence der FAW GmbH, die Grundpfeiler der Systemarchitektur.
Als Frontend für Planung, Auswertung und Reporting wird das Produkt DeltaMaster von der Bissantz & Company GmbH eingesetzt.
Agile und benutzerzentrierte Vorgehensweise
Als ebenso bedeutender Erfolgsfaktor für ein BI-Projekt dieser Größenordnung erwies sich die auf die Bedürfnisse der Endanwender abgestimmte Projektorganisation und Vorgehensweise. Hier galt es, die Anforderungen im Kontext der erweiterten Möglichkeiten einer modernen BI-Lösung aus den Bereichen Lagerhaltung, Produktion, Logistik und Vertrieb und aus den Querschnittsfunktionen Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung zu erheben und zwischen diesen abzustimmen. "Entscheidend war die effiziente Aufgabenverteilung zwischen RISC und FAW. Während wir aufgrund unserer langjährigen Kooperation mit der Salinen Austria AG deren Geschäftsprozesse und Daten gut kennen und daher das Anforderungsmanagement optimal unterstützen konnten, haben sich die BI-Experten der FAW GmbH schon in frühen Phasen auf die Erstellung von Prototypen für die einzelnen Fachbereiche konzentrieren können, die in der Folge evolutionär verfeinert wurden. So ist es uns gelungen, einerseits kurzfristige Anforderungsänderungen im Projekt ad hoc umzusetzen und andererseits den straffen Zeitplan einzuhalten.", so Stephan Leitner.
"Durch die hervorragende Zusammenarbeit mit FAW und RISC ist es uns gelungen, das zentrale Reporting- und Planungssystem der Salinen Austria AG innerhalb der kurzen Projektlaufzeit von knapp mehr als einem Jahr auf komplett neue Beine zu stellen. Durch dieses maßgeschneiderte Werkzeug steht unserem Management nun jenes Zahlenmaterial zur Verfügung, das es benötigt, um bei der Bearbeitung unserer Zielmärkte in ganz Europa die richtigen Entscheidungen treffen zu können.", merkt DI Dietmar Quatember abschließend an.
LOTagungszentrum Schloss Schönbrunn
Der alte Apothekertrakt, in dem Kaiserin Sisi im Zitratenhaus Kakao trank und sich vom Duft der südlichen Pflanzen betören ließ, wurde in einer 2-jährigen Planungsphase zu neuem Leben erweckt. Das Ergebnis demonstriert die gelungene Zusammenarbeit von Architekt Kaitna und dem Beraterteam von Dipl.-Ing Robert Pap und Alfred Sutrich.
Golfhotel Annental Ramsau
Die Ausgangslage: Vier UnternehmerInnen erstanden ein verlassenes Kurhotel in der Ramsau. Unsere Aufgabe: Planung der Umgestaltung nach einem gemeinsamen Nenner.
Das Ergebnis: Ein spannender und einfallsreicher Entwurf aus Golfthematik und Retro-Sixties, der 1:1 realisiert wurde.
SAUER Wirtschaftstrainer
SAUER Wirtschaftstrainer
Heribert K. Sauer, MSc., MBA
SAUER Wirtschaftstrainer - drei rote Punkte, drei Erfolgsgeschichten
Erfolgsgeschichte 1:
Im September 2009 wird SAUER Wirtschaftstrainer von einem führenden europäischen Automobilhersteller beauftragt, die österreichische Händlerorganisation innerhalb von neun Monaten durch zielorientierte Entwicklungsmaßnahmen auf zukünftige Marktchancen vorzubereiten. Gleichzeitig soll die Profitabilität der Partnerbetriebe im Aftersales-Bereich verbessert werden. Durch einen zielorientierten Maßnahmen-Mix in Form von umsetzungsorientierten Unternehmensberatungen auf Händlerebene und eine professionelle Personalentwicklung von Schlüsselkräften innerhalb der Organisation wird eine Verbesserung der Profitabilität von durchschnittlich 7,2% erreicht. Damit ist das österreichische Vertriebsnetz bestens für die Chancen und Herausforderungen der unmittelbaren Zukunft gewappnet.
Erfolgsgeschichte 2:
Eine österreichische systemrelevante Bank beauftragt SAUER Wirtschaftstrainer, die Führungskräfte im Vertrieb noch besser auf Kundenanforderungen in der Zukunft vorzubereiten, gleichzeitig die Ertragssituation in definierten Produktgruppen zu optimieren. Durch zielorientierte Workshops und individuelle Coaching-Maßnahmen werden sowohl die Führungskräfte als auch die KundenbetreuerInnen auf die Herausforderungen in der Zukunft vorbereitet. Neben einer deutlich gestiegenen Kundenzufriedenheit kann die Marge bei den fokussierten Vorsorge- und Veranlagungsprodukten signifikant verbessert werden.
Erfolgsgeschichte 3:
Die Zusammenführung von zwei bisher getrennt am Markt agierender Handels-unternehmen erfordert eine Neuausrichtung der Unternehmenspolitik, u. a. in Bezug auf Vertrieb und Marketing. Im Rahmen von intensiven Team-Coachings, in die Kooperationspartner von SAUER Wirtschaftstrainer einbezogen sind, werden die Führungskräfte abteilungsübergreifend auf die zukünftigen internen und externen Herausforderungen vorbereitet. Eine anschließend durchgeführte Kunden- und Mitarbeiterbefragung zeigt einerseits weitere mögliche Optimierungsfelder auf, andererseits können deutlich verbesserte Zufriedenheitswerte bei Kunden und MitarbeiterInnen abgeleitet werden.VconsultNachhaltige Prozessoptimierung
Ein namhaftes Handelsunternehmen in Oberösterreich setzt auf integrative Prozessoptimierung indem Business, IT und Change Management Kompetenz eng miteinander verschmelzt werden. Dies erhöht die Nachhaltigkeit!
Besonders in Zeiten starker konjunktureller Schwankungen konzentrieren sich Unternehmen und ihre Mitarbeiter auf die Optimierung der Unternehmensprozesse und der Partnerbeziehungen, um Kosteneinsparungen und damit Wettbewerbs-vorteile zu erzielen.
Kontinuierlich und nachhaltig die Unternehmens-Abläufe zu optimieren, verlangt jedoch nach einer fundamentalen inneren Veränderung eines jeden Einzelnen! Um die Lust auf Veränderungen zu verstärken, sind das Einbinden der Mitarbeiter anhand von Optimierungsworkshops, das ständige Fordern von Verbesserungsvorschlägen, und vor allem das Erzielen von gemeinsamen sichtbaren Erfolgen von großer Bedeutung.
VMGcoming soon ...worecoming soon ...
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